Braucht es eine Vakanz-Überbrückung?

Seit 2008 betätige ich mich erfolgreich als Interim Manager und überbrücke für meine Kunden Management-Lücken. Die Vakanzen resultieren beispielsweise daher, dass die definitive Besetzung einer Führungsposition nicht rechtzeitig gelingt, sodass aus Gründen der Kontinuität eine Interimslösung gewählt wird. Die Besetzung einer Führungsperson mit einem geeigneten Kandidaten braucht typischerweise 6-9 Monate. Diese Periode ist oftmals zu lange als das eine saubere Übergabe zwischen dem austretenden Kadermitarbeiter und dem neuen stattfinden kann. Zudem entsteht in der führungslosen Übergangszeit ein Vakuum, welches die laufenden Projekte beeinträchtigt (fehlender Ansprechpartner) und die Mitarbeiter verunsichert.
Meine Rolle ist es in einem solchen Fall eine geordnete Übergabe zu gewährleisten (Knowhow Erhalt), als Ansprechpartner für die internen und externen Interessengruppen zu fungieren, die Abteilung zu stabilisieren, die Rekrutierung des permanenten Nachfolgers zu unterstützen und an diesen dann den Bereich wieder sauber zu übergeben.

Meine Erfahrung zeigt, dass eine Vakanz-Überbrückung in solchen Fällen absolut sinnvoll und daher auch notwendig ist.